Karin Sander bearbeitet den Lastenaufzug im Ostteil der Brückenkopfgebäude und hebt damit dessen Bedeutung für die Kunstproduktion hervor. Der Transzendenzaufzug wird ca. 10 Meter über das Dach hinausfahren und dort eine beeindruckende Rundum-Aussicht über Linz bieten. Mit dem gläsernen Aufzugsschacht über der Dachlandschaft durchbricht Karin Sander die strenge Symmetrie der ehemaligen NS-Bauten und setzt ein leuchtendes Zeichen für die Universität. Zusätzlich werden die StudentInnen mit dem Platzieren von Objekten und Installationen in der gläsernen Kabine in die Stadt hinauskommunizieren.